GenAI-Einführung – Compliance & Governance

Faercher IT begleitet den gesamten Prozess der GenAI-Einführung: von der Risikoanalyse über die Richtlinienentwicklung bis zur Implementierung – unter Berücksichtigung geltender Regularien wie EU AI Act und DSGVO.

Im Detail

Was diese Leistung umfasst

Bestandsaufnahme bestehender Prozesse und KI-Readiness-Bewertung
Erstellung von AI-Governance-Frameworks und Nutzungsrichtlinien
Risikobewertung und Klassifizierung gemäß EU AI Act
Datenschutz- und Compliance-konforme Integrationsstrategie
Schulung und Enablement von Mitarbeitenden

Häufige Fragen

Was Kund:innen vorab wissen wollen

  1. 01 Was ist der EU AI Act und betrifft er mein Unternehmen?

    Der EU AI Act klassifiziert KI-Anwendungen in vier Risikoklassen — von minimal über begrenzt und hoch bis verboten. Sobald Sie KI-Systeme einsetzen, die Personenentscheidungen beeinflussen (HR, Bonität, Bildung), greifen erhöhte Dokumentations-, Transparenz- und Aufsichtspflichten. Die Klassifizierung Ihrer konkreten Use-Cases ist der erste Schritt jeder Compliance-Strategie.

  2. 02 Wie lange dauert eine regelkonforme GenAI-Einführung typischerweise?

    Eine erste Risikoanalyse mit Use-Case-Klassifikation lässt sich in 2–3 Wochen abschließen. Das vollständige Governance-Framework inkl. Nutzungsrichtlinien, Schulungsmaterial und Auditpfaden braucht je nach Unternehmensgröße 6–12 Wochen. Die produktive Pilotanwendung kommt parallel auf die Schiene.

  3. 03 Welche Daten dürfen mit Foundation Models verarbeitet werden?

    Personenbezogene Daten erfordern eine Rechtsgrundlage nach DSGVO und einen AVV mit dem Modellanbieter — bei US-Anbietern zusätzlich das EU-US Data Privacy Framework. Geschäftsgeheimnisse sollten ausschließlich in EU-gehosteten Modellen oder On-Premises-Lösungen verarbeitet werden. Die Klassifizierung übernehmen wir gemeinsam in der Risikoanalyse.

Interesse geweckt?

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