IT- und KI-Beratung in Ludwigshafen
Ein Ansprechpartner aus Ludwigshafen für mittelständische Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar - für Individualsoftware, die Einführung von KI und die Architektur dahinter. Kein Callcenter, keine Ticketnummer.
Wer zu Ihnen kommt
Alexander Färcher, Softwarearchitekt aus Ludwigshafen am Rhein. Faercher IT besteht seit 2015. Hauptberuflich arbeite ich als Senior AI Architect an GenAI-Plattformen für Großunternehmen - und bringe dieselbe Architekturpraxis zu mittelständischen Betrieben in der Region.
Das heißt praktisch: Sie sprechen mit der Person, die später auch entwirft und baut. Was im Erstgespräch besprochen wird, muss nicht über eine Vertriebsstufe in ein Umsetzungsteam übersetzt werden - der häufigste Ort, an dem Anforderungen verloren gehen.
Vor Ort in der Metropolregion Rhein-Neckar
Der Sitz ist Ludwigshafen am Rhein. Termine vor Ort sind ohne Reisekostendiskussion möglich in:
- Ludwigshafen
- Mannheim
- Heidelberg
- Speyer
- Worms
- Frankenthal
- Schifferstadt
- Neustadt an der Weinstraße
Die eigentliche Arbeit - Entwicklung, Architektur, Reviews - passiert remote, weil sie remote schlicht besser funktioniert. Vor Ort findet statt, wofür Anwesenheit einen Unterschied macht: Erstgespräch, Workshops mit der Fachabteilung, Abnahmen. Außerhalb der Region ist die Zusammenarbeit vollständig remote möglich und wird auch so gelebt.
Wofür ich nicht der Richtige bin
„IT-Firma" ist ein weiter Begriff. Damit Sie sich einen Anruf sparen, wenn es nicht passt:
- Arbeitsplatz- und Endgeräte-Support
- Drucker, Netzwerkdosen, Windows-Profile, Vor-Ort-Hilfe am einzelnen Rechner: dafür gibt es in der Region gute Systemhäuser, und die machen es besser und günstiger als ich.
- Hardware-Verkauf und Beschaffung
- Ich verkaufe keine Geräte, Lizenzen oder Serverschränke und verdiene an keiner Beschaffung mit. Das hält die Architekturempfehlung frei von Eigeninteresse, heißt aber auch: Einkauf ist nicht mein Thema.
- Telefonanlagen, Kassensysteme, Standardsoftware
- Einführung und Betreuung fertiger Branchenlösungen sind ein eigenes Handwerk. Ich komme dort ins Spiel, wo Standardsoftware an ihre Grenze stößt und etwas Eigenes entstehen muss.
- Dauerhafter Helpdesk mit Rufbereitschaft
- Ein Einzelunternehmen kann keine 24/7-Störungsannahme leisten, und ein Versprechen, das im Ernstfall nicht trägt, ist schlimmer als keines. Projektarbeit und begleitende Betreuung ja, Rufbereitschaft nein.
Wobei ich helfe
Individualsoftware, wenn Standard nicht mehr reicht
Fachanwendungen, die einen Prozess abbilden, den es so nur bei Ihnen gibt - mit KI-Anbindung, wo sie trägt, und ohne, wo sie nur teuer wäre.
KI einführen, ohne sich rechtlich zu verlaufen
Welche Anwendungsfälle lohnen sich, welche sind heikel, was verlangt der EU AI Act in Ihrem Fall - und wie sieht eine Governance aus, die im Alltag auch benutzt wird.
Zweite Meinung zu einer bestehenden Architektur
Ein Review, bevor investiert wird: Wo trägt der aktuelle Entwurf, wo wird er in zwei Jahren teuer, und was davon muss jetzt entschieden werden.
Erst einmal selbst einlesen
Leitfäden und ein Glossar zu GenAI, herstellerneutral und ohne Anmeldung. Wer vorbereitet ins Erstgespräch kommt, bekommt mehr davon.
Häufige Fragen aus der Region
Arbeiten Sie auch vor Ort oder nur remote?
Beides, mit klarer Aufteilung. Erstgespräch, Workshops mit der Fachabteilung und Abnahmen finden auf Wunsch bei Ihnen statt - in Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg und der übrigen Region ohne Reisekostendiskussion. Entwicklung und Architekturarbeit laufen remote, weil das nachweislich besser funktioniert als Anwesenheit um der Anwesenheit willen.
Betreuen Sie auch Unternehmen außerhalb der Region?
Ja. Die laufende Zusammenarbeit ist ohnehin überwiegend remote, insofern ist die Entfernung selten das Problem. Der regionale Schwerpunkt heißt nur: Vor-Ort-Termine sind in Rhein-Neckar unkompliziert und anderswo eine Frage der Planung.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?
Weniger die Größe entscheidet als der Prozess. Wenn mehrere Leute regelmäßig dieselbe Arbeit an denselben Dokumenten oder Vorgängen verrichten, lohnt sich ein Blick - das kann bei zwanzig Mitarbeitenden zutreffen und bei zweihundert nicht. Umgekehrt ist ein einmaliger Sonderfall selten ein Projekt wert.
Übernehmen Sie auch kleine Projekte?
Ja, und oft ist das der sinnvolle Einstieg: ein abgegrenzter Anwendungsfall, der in wenigen Wochen produktiv ist und an dem sich zeigt, ob die Rechnung aufgeht. Ein großes Vorhaben ohne diesen Vorlauf ist meistens die teurere Variante derselben Erkenntnis.
Was kostet ein Erstgespräch?
Nichts. Es dient dazu herauszufinden, ob das Anliegen zu meiner Arbeit passt - und wenn nicht, sage ich das und nenne nach Möglichkeit jemanden, der besser passt. Erst wenn beide Seiten das für sinnvoll halten, folgt ein Angebot.
Kurz durchsprechen, ob es passt?
Ein Erstgespräch kostet nichts und dauert selten länger als eine halbe Stunde. Danach wissen Sie, ob sich ein Angebot lohnt.
Gespräch anfragen